seit 11.12. nachts: keine Einschränkungen mehr zwischen Regensburg-Süd und Dreieck Saalhaupt
Aktualisiert am 12.12.2025:
Seit der Nacht vom 11. auf den 12. Dezember 2025 sind die baubedingten Verkehrseinschränkungen auf der A 93 zwischen Regensburg-Süd und Dreieck Saalhaupt vollständig zurückgebaut.
Das heißt, der Verkehr in Richtung Regensburg fließt wieder auf durchgehend zwei Fahrstreifen und auch die gesperrten Überfahrten am Dreieck Saalhaupt sind wieder offen.
Aktualisiert am 8.12.2025:
Seit 7. Dezember 2025 sind die baubedingten Verkehrseinschränkungen für die Fahrtrichtung München aufgehoben
Aktualisiert am 18.5.2025:
Seit 18. Mai 2025 erstrecken sich die baubedingten Verkehrseinschränkungen leicht verkürzt auf den Abschnitt Anschlussstelle Regensburg-Süd bis Dreieck Saalhaupt
Ab Mitte März 2025 ist auf der A 93 zwischen dem Autobahnkreuz Regensburg und dem Dreieck Saalhaupt mit erheblichen Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Dann beginnt hier der planmäßige Aufbau der Baustellenverkehrsführung. Dieser ist notwendig, um heuer die alte Betonfahrbahn der A 93 in diesem Abschnitt abzubrechen und durch eine Asphaltfahrbahn zu ersetzen. Damit diese Arbeiten umgesetzt werden können, wird der Verkehr beider Fahrtrichtungen auf die andere, bereits 2023 erneuerte Fahrbahn verlegt.
Daher stehen bis zum geplanten Projektende im Dezember 2025 insgesamt nur drei Fahrstreifen zur Verfügung:
- seit 25. März 2025: ein Fahrstreifen für die Fahrtrichtung Regensburg/Hof
Höchstgeschwindigkeit begrenzt auf 80 km/h - seit 22. März 2025: zwei verengte Fahrstreifen für die Fahrtrichtung München/Holledau(A 9)
Höchstgeschwindigkeit begrenzt auf 80 km/h, in den Bereichen der Anschlussstelle Regensburg-Süd und der Tank&Rast-Anlage Pentling wegen der Ein- und Ausfahrten auf 60 km/h
Der Aufbau der Verkehrsführung dauert insgesamt zwischen zwei und drei Wochen. In dieser Zeit kann es nachts und auch tagsüber zu weiteren Einschränkungen kommen.
Ein Faktenblatt mit Grafiken zur Verkehrsführung 2025 steht unter Service zum Download bereit.
